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Fachportal der Sprach- und Literaturwissenschaften in der Schweiz

In der Diskussion

Bezeichnet als Medienecho sind journalistische Artikel bzw. Sendungen und Interviews aus der Presse und aus Online-Medien.
Als Diskussionsbeiträge vermerkt sind Kommentare und Beiträge von Literatur- und SprachwissenschaftlerInnen oder anderen ExpertInnen.
Unter Wissenschaftskommunikation fallen Artikel und Berichte von den Publikationsorganen und Online-News der Universitäten oder Hochschulen.

Aktuelles zu den sprach- und literaturwissenschaftlichen akademischen Disziplinen

Nordistik: Kleines Fach ganz gross

Wissenschaftskommunikation

Uni News (Universität Basel), 7.3.2019

Pippi Langstrumpf, IKEA, die Wikinger oder das Bildungsmodell: Skandinavien ist auch in der Schweiz omnipräsent und die Nordistik längst kein Orchideenfach mehr. Dieses Jahr feiert die Schweizer Nordistik in Basel und Zürich ihr 50. Jubiläum. Warum die Nordistik bis heute fasziniert, erzählt Prof. Dr. Lena Rohrbach, Professorin für Nordische Philologie, im Interview mit Uni News.

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Germanistik: Hier wird an der Zukunft gearbeitet

Diskussionsbeitrag

NZZ, 14.2.2017 - Von Frauke Berndt

Jüngst hat «Der Spiegel» gegen die universitäre Germanistik polemisiert. Sie sei ohne Ausstrahlung und ohne Relevanz. Ganz im Gegenteil, findet die Zürcher Professorin Frauke Berndt in ihrer Antwort auf die Polemik: Arbeit an literarischen Texten bedeutet Arbeit an den Grundlagen der Gesellschaft.

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Dialekte und Variation

Hast du deine Ovo heute schon gehabt? - Dialekt in der Werbung: «Es kann schnell peinlich werden»

Medienecho

NZZ, 19.3.2019 - Von Daniel Imwinkelried

Wann Dialekt in der Werbung sinnvoll ist und in welchen Situationen Firmen besser Hochdeutsch verwenden.

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NZZ, 19.3.2019 - Interview mit Prof. Regula Schmidlin von Dominik Feldges und Daniel Imwinkelried

Regula Schmidlin, Professorin für germanistische Linguistik an der Universität Freiburg, warnt vor Fallstricken bei der Verwendung von Dialektausdrücken in der Geschäftssprache.

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Schweizerdeutsch im Wandel - Wir müssen über «Chätzlis» reden

Medienecho

SRF, 1.3.2019 - Von Stefan Gubser

Es ist nur ein kleines S. Aber eines, das gross in Mode ist. Was verändert sich da gerade im Schweizerdeutschen?

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Allzu leicht

Medienecho

NZZ Folio, Ausgabe September 2018 - Von Burkhard Strassmann

Erfunden hat man die Leichte Sprache für geistig Behinderte. Inzwischen greifen aber auch viele andere auf «Debil-Deutsch» zurück.

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«Spargeln» oder «Spargel»? Deutsch ist nicht gleich Deutsch

Medienecho

NZZ am Sonntag, 10.3.2018 - Von Martina Läubli

«Reservation» oder «Reservierung»? Es gibt auch in der Grammatik regionale Unterschiede. Eine Professorin fordert mehr Toleranz gegenüber Sprachvarianten.

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Verliert die Schweiz ihre Dialektvielfalt? Eine Analyse.

Medienecho

NZZ, 21.9.2017: Marie-José Kolly

Dialekte wandeln sich. Begriffe der einen Region verdrängen in anderen Landstrichen typische Wörter. Ein Blick in die Forschung zeigt, wo sich Unterschiede halten und wo sie verschwinden.

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Ein Online-Spiel im Dienst der Dialektforschung

Medienecho

NZZ, 12.4.2017 

Ima Onlein-Schpill chennund – pardon: In einem Online-Spiel können Schweizerinnen und Schweizer ihr Wissen über die verschiedenen Landesdialekte testen. Damit helfen sie einem Forschungsprojekt an der Universität Zürich.

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Digitalisierung

Warum uns Computer und SMS nicht dümmer machen

Medienecho

SRF online, 8.9.16 

Jeder ist schon einmal dem Klischee begegnet, dass der Illettrismus wegen der Digitalisierung unserer Gesellschaft wächst. Diesem Vorurteil aus einem Artikel des SRF wider­sprechen die Sprachforschenden Martin Luginbühl, Professor für deutsche Sprachwissenschaft an der Universität Basel, und Christa Dürscheid, Professorin der deutschen Linguistik an der Universität Zürich. Noch nie hatten wir mit so vielen verschiedenen – und komplexen – Textformen zu tun, behauptet Luginbühl. Diese Vielfalt führt dazu, dass Jugendliche besonders viele „Schreibwelten“ und dementsprechend viele Schreibweisen beherrschen müssen – und dies oft auch können. Allgemein ergibt sich also aus der Digitalisierung der Kommunikationsformen ein kreativerer Umgang mit der Sprache. Um Illettrismus zu bekämpfen müsste man sich vielmehr mit individuellen Kriterien befassen und während der ganzen Schulzeit das Lesen unterschiedlicher Textsorten trainieren.

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Gesprochene Sprache und Alltagskommunikation

Erstens, zweitens, drittens: Listen in der Alltagskommunikation

Wissenschaftskommunikation

Uni News der Universität Basel (unibas.ch), 22.3.2019 - Interview mit Philipp Dankel

Wir alle benutzen täglich Listen, wenn wir kommunizieren. Der Linguist Philipp Dankel beschäftigt sich in seiner Forschung mit gesprochenen Listen und erklärt in einem Gespräch, weshalb und wie wir Listen in der mündlichen Alltagskommunikation brauchen.

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Literatur

Literarische Querelle

Diskussionsbeiträge

In der NZZ gab es vor kurzem eine Debatte zwischen zwei Schriftstellern:

NZZ, 02.02.2017 - Felix Philipp Ingold
Felix Philipp Ingold bedauert, dass sich die literarische Sprache immer mehr der Alltagsprache annähert und dass beide ineinander übergehen mit dem Effekt, dass sich die zeitgenössische Literatur nur noch durch ihre Stillosigkeit auszeichnet.

Zum Kommentar von Ingold: Sie schreiben, wie sie talken - Die Literatursprache verflacht. Was blüht, ist die Stillosigkeit.

NZZ, 08.02.2017 - Martin R. Dean
Demgegenüber argumentiert Martin R. Dean dafür, dass diese Sichtweise normsetzend und veraltet ist. Literatur entsteht durch unterschiedliche, persönliche Schreiberfahrungen und -prozesse; objektive Kriterien für eine Literaturbezeichnung gäbe es somit nicht.

Zur Replik von Dean: Alltagssprache gehört zur Kunst

 

Expertenkommentar, 15.2.2017 - Romain Racine

In seinem Beitrag/Kurzartikel zur Debatte unter dem Titel Literatur als Spiegel der Gesellschaft erinnert Romain Racine (Lektor für Französisch an der Université de Fribourg) daran, dass diese Polemik nicht neu ist, sondern mindestens bis auf die Querelle des Anciens et des Modernes zurückgeht. Er schlägt deshalb vor, die Debatte in ihrer Historizität neu zu betrachten. 

Ein Teufelskerl des Küssens

Medienecho

NZZ, 31.1.2015 - Von Roman Bucheli

In seinem neuen Buch schreibt Peter von Matt eine glänzende Motivgeschichte des literarischen Küssens. Aber das Buch ist mehr als gelehrte Interpretation. Es verwandelt Wissenschaft in brillant erzählte Geschichten.

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Mehrsprachigkeit

So ist die Mehrsprachigkeit in der Schweiz entstanden

Medienecho

NZZ, 31.7.2018 - Von Christophe Büchi

Die Schweizer Sprachgrenzen sind im Frühmittelalter entstanden, als Produkt komplexer Migrations- und Assimilationsbewegungen. Daraus lassen sich Lehren für die heutige Zeit ziehen – aber nicht unbedingt diejenigen, die oft gezogen werden.

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Zu wenig Interessenten für den Italienischunterricht in der Urner Oberstufe – eine innovative Lösung

Medienecho

Luzerner Zeitung, 19.04.2017 - Von Salome Infanger 

Seit 2012 ist der Italienischunterricht an der Oberstufe des Kantons Uri ein Wahlfach, das die SchülerInnen als zusätzliches Schulfach zum obligatorischen Schulplan belegen können. Das Besondere daran ist, dass der Unterricht hauptsächlich auf einer Online-Plattform via Liveübertragung stattfindet. Vielmehr als einem Innovationswillen geschuldet, ist das Konzept eigentlich eine Notlösung: Zu wenig Interessierte aus den verschiedenen Gemeinden und Jahrgängen melden sich, damit Kurse vor Ort angeboten werden können. Trotz allem will man im Kanton Uri am Italienischunterricht auf der Oberstufe festhalten und den  Jugendlichen weiterhin die Möglichkeit bieten, die Sprache des Nachbarkantons zu lernen.

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Frühfranzösisch: Ausdauer statt Aufgabe

Medienecho

Tagblatt, 08.04.2017 - Von Arcangelo Balsamo

Trotz den unbefriedigenden Ergebnissen wird in St. Gallen weiterhin ab der Primarschule Französisch unterrichtet. Von diesem Entschluss der vorberatenden Kommission berichtet am 8. April 2017 das Tagblatt. Da die ewige Frage der eventuellen Überlastung der SchülerInnen noch durch keine zuverlässige wissenschaftliche Studie abschliessend beantwortet werden konnte, müsse man solange der Schweizer Mehrsprachigkeit gerecht bleiben.

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Ist die Schweiz wirklich ein mehrsprachiges Land?

Medienecho und Diskussionsbeitrag

swissinfo, 30.8.2016 - Artikel von Gerhard Lob und Kommentar von Sabine Christopher

Swissinfo veröffentlichte mitten in den Diskussionen über die Abschaffung des Frühfranzösischen in der Deutschschweiz einen Artikel, der die Lage des Italienischen in der Schweiz wieder in den Vordergrund zu rücken versucht. Denn, obwohl der Gesundheitszustand des Italienischen im Tessin stabil bleibt (während in Italienischbünden die Situation etwas komplexer ist), rückt es in der nicht-italienischsprachigen Schweiz immer weiter in den Hintergrund, wird immer weniger gelernt und unterrichtet und in Bundesbern auch wenig gesprochen. Das steht im Gegensatz zum sonst großen Interesse der Schweizer für Italien und seine Kultur.
 
Sabine Christopher, wissenschaftliche Mitarbeiterin des OLSI (Osservatorio linguistico della Svizzera italiana), ergreift in ihrem Kommentar die Gelegenheit, um auf die in den letzten Jahren erhobenen Daten über das Italienische in der Schweiz hinzuweisen. Diese bestätigen und nuancieren den Grundtenor des Artikels von Swissinfo.

Zum Artikel und Kommentar

Guerre des langues: des inquiétudes justifiées?

Medienecho

Le temps, 5.4.2016 - Editorial de Sylvain Besson

L’abandon du français à l’école primaire par certains cantons alémaniques ne menace pas la cohésion nationale. Le mauvais niveau d’allemand en Suisse romande est plus préoccupant.

Lire l'Editorial de Sylvain Besson: Un problème des langues en Suisse? S’il existe, il est romand 

 

Diskussionsbeitrag

Le temps, 27.4.2016- Tribune de Mirjam Egli Cuenat et Giuseppe Manno

Mirjam Egli Cuenat, Professeure de didactique des langues et de linguistique appliquée, et Giuseppe Manno, Professeur de didactique des langues romanes et privat-docent en linguistique française, publient dans les pages du Temps une tribune sous le titre Le français en Suisse alémanique en réaction à l’éditorial de Sylvain Besson paru le 5 avril 2016. Au lieu de s’inquiéter de la disparition du français au primaire dans les écoles thurgoviennes, ce dernier jugeait plus urgent de se pencher sur le manque de maîtrise de l’allemand chez les écoliers romands. Un tel avis est aux yeux des auteurs une manifestation du renfermement progressif des Romands, qui s’effectuerait au détriment d’une relation entre les communautés linguistiques suisses.

Migration und Mehrsprachigkeit - Deutschbefehl auf dem Pausenplatz

Medienecho

NZZ, 29.1.2016 - Von Boas Ruh

Neue Sprachregelung in Egerkingen: In der Primarschule wird Kindern verboten, auf dem Schulareal andere Sprachen als Deutsch zu sprechen. Wer nicht gehorcht, muss für Extra-Deutschunterricht nachsitzen, wofür die Eltern CHF 550.- zu zahlen haben. Diese Neuregelung soll den Deutscherwerb ausländischer Kinder fördern und die sprachliche Ausgrenzung von Schweizer Kindern vermeiden.

Der im Artikel beschriebene, umstrittene Fall ist ein interessantes Beispiel für die Diskussion um den Umgang mit Mehrsprachigkeit auf dem Schulhof und damit zusammenhängenden Problemen bzw. die Sprachpolitik an Schulen.

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Narratologie

"Storytelling spricht Gefühle an"

Medienecho

drehscheibe, 9.9.2017 - Interview mit Daniel Perrin (von Rouven Kühbauch)

In der letzten Ausgabe von drehscheibe, einer deutschen Fachzeitschrift für JournalistInnen, kommt Daniel Perrin, Professor für Angewandte Linguistik, auf eines seiner Fachgebiete zu sprechen. Wie erzählen Journalisten Geschichten? Was gilt es zu beachten? Im Interview erklärt er, wie gutes Storytelling gelingt.

Zur Webseite von Daniel Perrin

Rhetorik und Sprache in der Politik

Welche Rhetorik führt zur Wahl zum Präsidenten?

Medienecho

Radio Fribourg, 19.11.2016 - Interview mit Steve Oswald

Kurz bevor die Wahl von Donald Trump zum neuen Präsidenten der Vereinigten Staaten, offiziell wurde war Steve Oswald, Linguist und Spezialist in Argumentation an der Universität Fribourg zu Gast bei Radio Fribourg. Steve Oswald kommentierte die Diskurse der beiden Kandidaten während des ganzen Wahlkampfs. Oswald beschreibt Trump’s Rhetorik als relativ abweichend, abwendend, ohne direkte Konfrontation mit der Kritik: Trump versuche sich gegen die gegnerischen Attacken zu immunisieren, er lenke die Aufmerksamkeit in geschickter Weise und verstehe es eine Anschuldigung an seinen Gesprächspartner zurückzuweisen. Ausserdem präsentiere sich Trump als einen Kandidaten der Superlative: er habe die besten Worte (“the best words”), die beste Familie etc. Trumps Argumentation beschreibt Oswald als eher schwach: Trump gebrauche keine Konnektoren, er spreche vor allem in Parataxen, (d.h. Reihe einzelne Sätzen aneinander), auch gebe er keine Argumente, keine Gründe für seine Position, so sage er, er werde Amerika wieder gross machen (“I will make America great again”), unterlasse es aber zu präzisieren wie und warum er das tun will.

Zum Interview (soundcloud)

Zur Webseite von Steve Oswald

Die Argumentation der amerikanischen Präsidentschaftskandidaten

Medienecho

Le temps online, 21.6.2016 - Video mit Steve Oswald

Der auf Argumentation spezialisierte Linguist Steve Oswald (Universität Freiburg) wurde von der westschweizer Tageszeitung Le Temps eingeladen, drei Reden der demokratischen Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton zu analysieren. 

Zum Video mit Steve Oswald


Le temps, 27.9.2016 - Von Florian Delafoi / Analyse von Steve Oswald

Steve Oswald analysiert im Artikel die erste Präsidentschaftswahldebatte zwischen Hillary Clinton und ihrem republikanischen Gegner Donald Trump.

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Was sagt die politische Debattenkultur über ein Land aus? Oder anders gefragt: Warum haben Schweizer Politiker Angst vor dem Akkusativ, brauchen gerne miese Sprachbilder und lieben bäurisches Hochdeutsch?

Medienecho

Tagesanzeiger, 23.9.2016 - Von Philipp Loser und Alan Cassidy

Am 23. September wurde Martin Luginbühl (Universität Basel) vom Tagesanzeiger als Experte der politischen Sprache und Debatte in der Schweiz angefragt. In einem Artikel, der die Vorbereitungsgewohnheiten der Politiker vor wichtigen Debatten untersucht und die durchschnittliche Qualität der Debatten im Nationalrat hinterfragt, erklärt Martin Luginbühl, warum Politiker absichtlich ein ‚dialektnahes‘ Deutsch sprechen und wie dieser Sprachgebrauch beim Publikum ankommt. Weiter erläutert Luginbühl einige Grundsätze, die die Basis der schweizerischen politischen Kultur bilden und deren Unterschiede in Bezug auf andere Praktiken, z.B. in Deutschland.

Provokation statt Argumentation

Medienecho

SRF 2 Kultur: Kontext, 30.8.16 - Sendung von Raphael Zehnder und Hansjörg Schultz mit Martin Luginbühl

Die SRF Radiosendung Kontext von 30. August 2016 setzt sich mit der Entwicklung des westlichen politischen Diskurses auseinander.
Zu den Grundwerten der westlichen Demokratien gehörte der politische Diskurs. Argument traf auf Gegenargument. Populistische Parteien verzichten aufs Argumentieren, ihre Sprache ist die Provokation.
Populistische Parteien pflügen diesseits und jenseits des Atlantiks die Politik um. Sie nutzen die Unsicherheit der «alten» Parteien im Angesicht von Terrorgefahr und Flüchtlingskrise, um mit simplen Rezepten wie «Grenzen dicht» oder «Muslime raus» zu punkten. Sie setzen auf das Bauchgefühl und nicht auf den Kopf.
Trump, Le Pen, Petry und die Brexit-Vertreter haben Parolen parat, während Politiker bisher sorgsam ein Für und Wider abwägten. Differenzierende Medien werden als «Lügenpresse» abgetan. Und auch in der Schweiz blühen Kraftparolen.
Was kann getan werden, um den populistischen Vereinfachern nicht das Feld zu überlassen? Welche Entwicklungen beobachtet der Linguist Martin Luginbühl (Universität Basel)?

Zur Sendung
 

Schreibprozesse

Schreibcoaching und Schreibprozessforschung

Wissenschaftskommunikation

angesprochen. Der Linguistik-Podcast, Januar 2016 - Interview mit Daniel Perrin (von Juliane Schröter und Charlotte Meisner)

Journalisten, Autoren oder Kommunikationsbeauftragte von Unternehmen – Schreibprofis wie sie haben spezielle Techniken und Strategien zum erfolgreichen Schreiben. Daniel Perrin vom Departement Angewandte Linguistik der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften hat ihre Schreibprozesse untersucht. Im angesprochen-Interview erklärt er, was das berufliche Schreiben von Profis kennzeichnet und was man von ihnen lernen kann.

Zum Podcast mit Daniel Perrin

Zur Webseite von Daniel Perrin

Mehr zum Linguistik-Podcast angesprochen

Spracherwerb

Sprachlos im Babyland

Medienecho

NZZ, 7.3.2019 - Von Jörg Krummenacher

Frühe Förderung hat in der Schweiz einen schweren Stand. Die Betreuung von Säuglingen und Kleinkindern ist Privatsache, führt aber verstärkt zu Chancenungleichheit. Das kann dem Staat nicht egal sein.

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Sprachwandel

Zankapfel Deutsch: Als die Sprache zum Kriegsschauplatz wurde

Medienecho

NZZ, 21.7.2018 - Von Tobias Sedlmaier

Einst assen wir «Frankfurter», heute aber nur noch «Hotdogs». In einem anekdotenreichen Buch beschreibt Matthias Heine die Folgen, die der Erste Weltkrieg für Verbreitung und Ansehen der deutschen Sprache hatte.

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Richtig krass, diese Sprache

Medienecho

NZZ am Sonntag, 19.10.2015 - Von Andreas Frey

Unser Wortschatz verändert sich so schnell wie noch nie, sagen Sprachforscher. Ursache seien fremdsprachige Migranten.

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