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Fachportal der Sprach- und Literaturwissenschaften in der Schweiz

In der Presse, eine Auswahl

Erstens, zweitens, drittens: Listen in der Alltagskommunikation

Uni News (Universität Basel), 22.3.2019

Wir alle benutzen täglich Listen, wenn wir kommunizieren. Der Linguist Philipp Dankel beschäftigt sich in seiner Forschung mit gesprochenen Listen und erklärt in einem Gespräch, weshalb und wie wir Listen in der mündlichen Alltagskommunikation brauchen.

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Hast du deine Ovo heute schon gehabt? - Dialekt in der Werbung: «Es kann schnell peinlich werden»

NZZ, 19.3.2019 - Von Daniel Imwinkelried

Wann Dialekt in der Werbung sinnvoll ist und in welchen Situationen Firmen besser Hochdeutsch verwenden.

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NZZ, 19.3.2019 - Interview mit Prof. Regula Schmidlin von Dominik Feldges und Daniel Imwinkelried

Regula Schmidlin, Professorin für germanistische Linguistik an der Universität Freiburg, warnt vor Fallstricken bei der Verwendung von Dialektausdrücken in der Geschäftssprache.

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Sprachlos im Babyland

NZZ, 7.3.2019 - Von Jörg Krummenacher

Frühe Förderung hat in der Schweiz einen schweren Stand. Die Betreuung von Säuglingen und Kleinkindern ist Privatsache, führt aber verstärkt zu Chancenungleichheit. Das kann dem Staat nicht egal sein.

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Nordistik: Kleines Fach ganz gross

Uni News (Universität Basel), 7.3.2019

Pippi Langstrumpf, IKEA, die Wikinger oder das Bildungsmodell: Skandinavien ist auch in der Schweiz omnipräsent und die Nordistik längst kein Orchideenfach mehr. Dieses Jahr feiert die Schweizer Nordistik in Basel und Zürich ihr 50. Jubiläum. Warum die Nordistik bis heute fasziniert, erzählt Prof. Dr. Lena Rohrbach, Professorin für Nordische Philologie, im Interview mit Uni News.

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Schweizerdeutsch im Wandel - Wir müssen über «Chätzlis» reden

SRF, 1.3.2019 - Von Stefan Gubser

Es ist nur ein kleines S. Aber eines, das gross in Mode ist. Was verändert sich da gerade im Schweizerdeutschen?

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Allzu leicht

NZZ Folio, Ausgabe September 2018 - Von Burkhard Strassmann

Erfunden hat man die Leichte Sprache für geistig Behinderte. Inzwischen greifen aber auch viele andere auf «Debil-Deutsch» zurück.

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So ist die Mehrsprachigkeit in der Schweiz entstanden

NZZ, 31.7.2018 - Von Christophe Büchi

Die Schweizer Sprachgrenzen sind im Frühmittelalter entstanden, als Produkt komplexer Migrations- und Assimilationsbewegungen. Daraus lassen sich Lehren für die heutige Zeit ziehen – aber nicht unbedingt diejenigen, die oft gezogen werden.

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Zankapfel Deutsch: Als die Sprache zum Kriegsschauplatz wurde

NZZ, 21.7.2018 - Von Tobias Sedlmaier

Einst assen wir «Frankfurter», heute aber nur noch «Hotdogs». In einem anekdotenreichen Buch beschreibt Matthias Heine die Folgen, die der Erste Weltkrieg für Verbreitung und Ansehen der deutschen Sprache hatte.

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«Spargeln» oder «Spargel»? Deutsch ist nicht gleich Deutsch

NZZ am Sonntag, 10.3.2018 - Von Martina Läubli

«Reservation» oder «Reservierung»? Es gibt auch in der Grammatik regionale Unterschiede. Eine Professorin fordert mehr Toleranz gegenüber Sprachvarianten.

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Verliert die Schweiz ihre Dialektvielfalt? Eine Analyse.

NZZ, 21.9.2017: Marie-José Kolly

Dialekte wandeln sich. Begriffe der einen Region verdrängen in anderen Landstrichen typische Wörter. Ein Blick in die Forschung zeigt, wo sich Unterschiede halten und wo sie verschwinden.

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Das grosse Symbolbild der Revolution – es ist gefälscht

SRF, 22.10.2017 - Von Alice Henkes

Der Sturm auf den Winterpalast in St. Petersburg fand zwar statt, aber nicht auf dieser Fotografie. Sie ist eine historische Lüge.

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Ein Online-Spiel im Dienst der Dialektforschung

NZZ, 12.4.2017 

Ima Onlein-Schpill chennund – pardon: In einem Online-Spiel können Schweizerinnen und Schweizer ihr Wissen über die verschiedenen Landesdialekte testen. Damit helfen sie einem Forschungsprojekt an der Universität Zürich.

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Germanistik: Hier wird an der Zukunft gearbeitet

NZZ, 14.2.2017 - Von Frauke Berndt

Jüngst hat «Der Spiegel» gegen die universitäre Germanistik polemisiert. Sie sei ohne Ausstrahlung und ohne Relevanz. Ganz im Gegenteil, findet die Zürcher Professorin Frauke Berndt in ihrer Antwort auf die Polemik: Arbeit an literarischen Texten bedeutet Arbeit an den Grundlagen der Gesellschaft.

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Ein Teufelskerl des Küssens

NZZ, 31.1.2015 - Von Roman Bucheli

In seinem neuen Buch schreibt Peter von Matt eine glänzende Motivgeschichte des literarischen Küssens. Aber das Buch ist mehr als gelehrte Interpretation. Es verwandelt Wissenschaft in brillant erzählte Geschichten.

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Richtig krass, diese Sprache

NZZ am Sonntag, 19.10.2015 - Von Andreas Frey

Unser Wortschatz verändert sich so schnell wie noch nie, sagen Sprachforscher. Ursache seien fremdsprachige Migranten.

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